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St 2019, Ausbau östlich Ingstetten/westlich Deisenhausen Der Ausbau der Staatsstraße St 2019 westlich Deisenhausen ist im 7. Ausbauplan für Staatsstraßen aus dem Jahr 2011 in der 1. Dringlichkeit mit einer Länge von 4,0 km enthalten. Der Ausbau östlich Ingstetten ist auf einer Länge von 1,8 km in der 2. Dringlichkeit enthalten. Da beide Maßnahmen eine planerische Einheit bilden und der Querschnitt auf der gesamten Länge geändert sowie durch einen straßenbegleitenden Radweg ergänzt werden soll, ist eine gemeinsame Betrachtung der beiden Ausbauplanmaßnahmen sinnvoll. Insgesamt ergibt sich aus der vorliegenden Entwurfsplanung eine Baulänge von 5,8 km. Derzeit führt die Regierung von Schwaben das Planfesstellungsverfahren zur Erlangung von Baurecht durch. Bei der sich anschließenden Ausführungsplanung werden zur Umsetzung der Maßnahme ggf. sinnvolle Bauabschnitte gebildet.
St 2023, Ausbau Rieden-Kissendorf Die Staatsstraße 2023 ist im vorliegenden Streckenabschnitt durch Unstetigkeiten im Linienverlauf und unübersichtliche Streckenbereiche geprägt. Die Streckencharakteristik entspricht weder in der Lage noch im Höhenverlauf einer nach modernen Gesichtspunkten trassierten Straße. Der vorhandene unterdimensionierte, unregelmäßige Querschnitt ist nicht geeignet das Verkehrsaufkommen zeitgemäß und verkehrssicher abzuwickeln. Selbes gilt für den vorhandenen Straßenaufbau. Durch den geplanten Ausbau soll ein stetiger Linienverlauf nach den derzeit gültigen Richtlinien, d.h. gemäß der Relationstrassierung mit Abflachung zu enger Kurvenradien und Homogenisierung des Straßenverlaufs durch lang gezogene Wendelinien erreicht werden. Der Oberbau wird gemäß den Anforderungen an die Belastbarkeit aus dem prognostizierten Verkehrsaufkommen dimensioniert.
St 2025, OU Balzhausen-Thannhausen Die Ortsdurchfahrten von Balzhausen, Burg, Nettershausen und Thannhausen sollen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Dazu drängt sich eine gemeinsame Planung der bisher separat betrachteten Ortsumfahrungen Balzhausen und Thannhausen auf. Aus den bisherigen Planungen zur Ortsumfahrung Balzhausen steht der Trassenkorridor südwestlich von Balzhausen bereits fest. Derzeit erarbeitet das Staatliche Bauamt Krumbach für den Bereich zwischen Balzhausen und Thannhausen mögliche Varianten, um diese anschließend mit den Kommunen abzustimmen.
St 2025, Ausbau Veitriedshausen-Haunsheim Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und aufgrund des ungenügenden Fahrbahnzustandes wird die Staatsstraße 2025 zwischen Veitriedhausen und Haunsheim bestandsorientiert ausgebaut. Der Straßenverlauf wird in Lage und Höhe optimiert. Gleichzeitig werden durch die Stadt Lauingen und die Gemeinde Haunsheim ein straßenbegleitender Geh-, Rad- und Wirtschaftsweg angelegt, so dass künftig eine durchgängige Radwegverbindung zwischen Lauingen und Haunsheim gegeben ist. Der unübersichtliche Ortsanschluss von Veitriedhausen an die St 2025 wird zu einem Kreisverkehr umgebaut.
St 2025, OU Münsterhausen (Sonderbaulast) Die Ortsdurchfahrt Münsterhausen soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Der Markt Münsterhausen hat die Baulast der Ortsumfahrung übernommen (Sonderbaulast). Planung und Bau durch den Markt Münsterhausen. Das staatliche Bauamt überwacht und begleitet die Maßnahme, da die Umfahrung mit Verkehrsfreigabe zur Staatstraße 2025 gewidmet und die Ortsdurchfahrt abgestuft wird.
St 2027, Ausbau Wertingen-Roggden Aufgrund des ungenügenden Fahrbahnzustandes und zur Entschärfung der unfallträchtigen Hesselbachkurve wird die Staatsstraße 2027 zwischen Wertingen und Roggden bestandsorientiert ausgebaut. Die Straßenführung wird in der Lage und Höhe optimiert und gleichzeitig eine durchgängige Fahrbahnbreite von 7,50 m hergestellt.
5, Rad- und Wirtschaftsweg zw. Illertissen-Unterroth Zwischen der Stadt Illertissen und der Gemeinde Unterroth wurde bereits vor einigen Jahren ein Geh- und Radweg realisiert. Dabei wurde von Illertissen über Jedesheim und die Gemeindeverbindungsstraße zur NU 5 eine Durchgängigkeit zwischen Illertissen und Unterroth geschaffen. Diese war jedoch auf Grund des damals noch in der Planung befindlichen Gewerbegebietes Leitschäcker eine temporäre Lösung. Da nun das Gewerbegebiet erschlossen wurde, kann nun der Lückenschluss zwischen den beiden Abschnitten erfolgen. Der Ausbau des Wirtschaftsweges entlang der NU 5 zwischen dem Gewerbegebiet Leitschäcker und des Abzweiges nach Jedesheim (Biogasanlage) ist im Investitionsprogramm des Landkreises Neu-Ulm enthalten. Der Landkreis Neu-Ulm, Träger der Straßenbaulast, hat für das Projekt Zuwendungen bei der Regierung von Schwaben beantragt. Die Baukosten für den rund 1,6 km langen Rad- und Wirtschaftsweges belaufen sich auf ca. 589.000 €. Davon entfallen 472.000 € für den Geh-und Radweg und 117.000 € für den Wirtschaftsweg.
GZ 5, Verlegung in Kleinkötz Mit der Verlegung der Kreisstraße GZ 5 in Kleinkötz soll die Ortsdurchfahrt vom Verkehr entlastet werden. Geplant ist die Verlegung der Kreisstraße durch das bestehende Gewerbegebiet, um auch den LKW Verkehr zielgerichtet zu lenken und eine Durchgängigkeit herzustellen.