Projekte Hochbau

Landkreise und kreisfreie Städte

Projektstand

Bauliche Nutzung

Suchergebnisse

Resultate 1-9 von insgesamt 9 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
Erweiterung der Polizeiinspektion Krumbach Die Polizeiinspektion Krumbach besteht bislang aus Altbau, Zwischenbau und einem Neubau. Ein Teil der Beschäftigten der Polizeiinspektion ist derzeit noch in angemieteten Räumen in der Liegenschaft Kapellengasse ausgelagert. Der Mietvertrag für diese Räume läuft allerdings bis Mitte des Jahres 2018 aus. Daher wird auf dem bereits hinzugekauften Nachbargrundstück ein Erweiterungsbau mit 16 Arbeitsplätzen für die Bereiche "Zentrale Bildauswertung" und Digitale Abstandssicherung" sowie zwei Garagenstellplätzen errichtet.
Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung - Sanierung Haus A und B Die im 17. Jahrhundert erbaute Akademie liegt in der Kardinal-von-Waldburg-Straße in der Dillinger Altstadt. Zunächst wurde das Gebäude als Universität und später als Philosophisch-Technische Hochschule genutzt. 1971 wurde die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung gegründet. Sie ist eine Fortbildungsstätte mit Übernachtungsmöglichkeiten. In den Jahren 2003 bis 2005 wurde aufgrund der beengten Eingangssituation der Eingangsbereich neu organisiert und mit einer Hofüberdachung versehen. In den Hauptgebäuden A und B befinden sich zentrale Einrichtungen wie zum Beispiel naturwissenschaftliche Hörsäle, Seminarräume, Dozentenbüros und Unterkunftszimmer. Die vielfältig strukturierten Gebäude weisen einen unterschiedlichen Sanierungsstand auf. Bis voraussichtlich 2024 soll eine Sanierung der Häuser A und B in Teilabschnitten erfolgen.
Neubau Polizeiinspektion Burgau Das Staatliche Bauamt Krumbach plant als Eigenplanung den Neubau der Polizeiinspektion Burgau. Der Entwurf sieht ein kompaktes Hauptgebäude mit geneigtem südausgerichtetem Dach und ein Nebengebäude mit Garagen, Waschhalle und Nebenräumen vor. Diese Baukörper begrenzen südlich und westlich einen quadratischen Polizeihof, der sich auf halber Höhe des Hanggrundstücks mit einem Höhenunterschied von 4.50m befindet. Der Hang wird terrassiert. Parkplätze und die kompakten Baukörper passen sich an das Gefälle an. Zwei voneinander unabhängige Zu- und Abfahrten sichern die Erschließung der Polizeiinspektion für die Dienstfahrzeuge auch in Notfallsituationen.
Finanzamt Günzburg Generalsanierung Schlossgebäude Das ehemalige Schloss Günzburg ist ein überregional bedeutsames Baudenkmal. Das markgräfliche Schloss ist das einzige von Habsburgern erbaute Schloss in Deutschland. Durch die im Rahmen der Generalsanierung beauftragte Bauforschung wurde allerdings festgestellt, dass das Gebäude nicht mehr als Schlossanlage der Renaissance bzw. des Barock zu begreifen ist. Dafür verantwortlich sind gründliche Erneuerungen sowohl des äußeren als auch des inneren Erscheinungsbildes in der Vergangenheit. Neben den grundsätzlichen Funktionsanforderungen eines Finanzamtes ist daher das Ziel des architektonischen Konzeptes, die einmal vorhandene architektonische Qualität des Gebäudes wiederherzustellen. Da keine barocken Fassadenmalereien mehr existieren, ist eine Neuinterpretation der bisher monoton wirkenden Wandflächen geplant. Außerdem wird als neue Zeitschicht vor die wieder geöffneten Hofarkaden im Westflügel eine zweigeschossige Glasfassade gestellt, die die neue Eingangssituation bildet.
Finanzamt München Neubau Bearbeitungsstelle Bewertung Auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses entstand, östlich des Höchstädter Stadtzentrums, ein Verwaltungsgebäude für das Finanzamt München. Das benötigte Raumprogramm mit 2.629 m² wurde mit dem Neubau und dem kompletten Umbau des ehemaligen Speisesaals und der Küche zu Großraumbüros umgesetzt. Der viergeschossige Neubau mit Flachdach wurde unmittelbar an den vormaligen Speisesaal angebaut. Die Außenanlagen einschließlich Beleuchtung werden entsprechend der neuen Nutzung komplett neu geschaffen und im Frühjahr 2019 fertiggestellt.
Neubau einer staatlichen Wohnanlage Mit dem staatlichen Sofortprogramm der ersten Säule des Wohnungspakts plant und baut der Freistaat Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge und Einheimische  mit niedrigem Einkommen. Insgesamt 15 Wohneinheiten konnte das Staatliche Bauamt Krumbach auf dem staatseigenen Grundstück am südlichen Ortsrand des Ortsteils  Berg realisieren. Die städtebauliche Setzung entspricht der charakteristischen lockeren, offenen Bebauung des Ortsteils Berg mit Einzelgebäuden. Jeweils zwei Gebäude gruppieren sich um einen gemeinsamen Freibereich mit Spielmöglichkeiten für Kinder, während die Stellplätze und Nebengebäude sich zur Straße orientieren. Auf dem benachbarten Grundstück der Marktgemeinde ist eine ähnliche Wohnbebauung angedacht.
Neubau Amtsgericht Günzburg Bereits im Architektenwettbewerb für den Neubau des Amtsgerichtes Günzburg wurde die Entwicklung einer in städtebaulicher, gestalterischer, wirtschaftlicher und funktionaler Hinsicht zukunftsweisende Lösung zur Aufgabe gestellt. Dabei wurden anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten Bauen und zur Nachhaltigkeit berücksichtigt. An der Nahtstelle zwischen der höhergelegenen Altstadt mit dem anmutenden Schloss, sowie dem westlich angrenzenden Wohn- und Landschaftsraum der Günzaue wurde ein Gebäude erstellt, das sich durch die Geschossstaffelung gut in die vorhandene Topografie einbindet. Die Gliederung dieses Gebäudes resultiert nicht nur aus dem vorhandenen Geländeverlauf, sondern auch aus der aus Sicherheitsgründen funktional notwendigen Trennung der Räume mit unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen. Das neue Amtsgericht ist das erste Passivhaus der bayerischen Justiz.
Erweiterungsbau für die Hochschule für angewandte Wissenschaften Am Standort Wiley-Mitte in Neu-Ulm, ein ehemaliges Militärareal, wird derzeit der Erweiterungsbau für die Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm errichtet. Durch das stetige Wachstum der Hochschule und damit auch die gestiegene Zahl an Studenten wurde eine bauliche Erweiterung des 2008  fertiggestellten 1. Bauabschnittes erforderlich. Der Neubau  mit einer Nutzfläche von ca. 3900 m² soll auf vier Geschossen  (UG, EG, 1. und 2. OG) Platz für Büroräume für Verwaltung und  Lehre, Seminar- und  EDV-Räume, Sprachlabore, zwei Speziallabore, zusätzliche Aufenthaltsräume für Studenten und Mitarbeiter sowie ein Medienzentrum mit Studios und  fachspezifischen Räumen im UG schaffen.
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kapuzinerklosters Dillingen Das Kapuzinerkloster wurde in den Jahren 1695 bis 1699 erbaut. Das Ensemble umfasste zur Erbauungszeit die Kapuzinerkirche und den Klostertrakt, an der Südseite der Kirche angeschlossen und um einen quadratischen Hof gruppiert. Alt und neu bilden im Gestaltungskonzept konsequent einen klaren Kontrast. Rahmen aus Sichtbeton markieren dabei den Eingriff in die historische Bausubstanz und akzentuieren den repräsentativen Haupteingang sowie die Anbindung des Klostergebäudes an den Bibliotheksanbau. Sämtliche Ausbaudetails führen als Leitmotiv die für die Kapuzinermönche charakteristische „gebaute Armut“ in einer schlichten und puristischen Architektursprache mit zeitgemäßen Mitteln fort. Die Historie des Ortes soll für die Nutzer erlebbar gemacht werden. Unter anderem finden die Gäste der Akademie in jedem Unterkunftszimmer eine informative Gebäudedokumentationstafel. Zu einem besonderen Erlebnisort wurde der Seminarraum durch seine Situierung im ehemaligen Chorraum der Kirche.
  • 1