Staatliches Bauamt Krumbach
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Historie

Die Bayerische Staatsregierung hat sich mit dem Projekt "Verwaltung 21" das Ziel gesetzt, die Verwaltungsstrukturen Bayerns zu reformieren und zu modernisieren.
Das Straßenbauamt Neu-Ulm wurde zum 01.01.2007 mit dem bisherigen Staatlichen Hochbauamt Krumbach unter der neuen Bezeichnung Staatliches Bauamt Krumbach zusammengeführt und im Februar 2007 von Neu-Ulm nach Krumbach in die Nattenhauser Straße verlegt. Die Aufgaben des Straßen- und Hochbaus werden nun gemeinsam wahrgenommen. Seit 27. Januar 2014 sind beide Fachbereiche (Straßenbau und Hochbau) in der Nattenhauser Straße 16 untergebracht

Straßenbauamt Neu-Ulm 1925
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Straßenbauamt Neu-Ulm

Das ehemalige Straßenbauamt Neu-Ulm geht aus dem 1875 gegründeten "Königlichen Straßen- und Flussbauamt" Dillingen hervor.

1925 wurde das Straßen- und Flussbauamt von Dillingen a. d. Donau nach Neu-Ulm in die Schützenstraße verlegt, um den Grenzstandort Neu-Ulm gegenüber dem württembergischen Ulm zu stärken.

 

Straßenbauamt Neu-Ulm 2006
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1953 gingen die wasserbaulichen Aufgaben an die neu gegründeten Wasserwirtschaftsämter über. Damit entstand das Straßenbauamt Neu-Ulm.

2007 wurde das Straßenbauamt Neu-Ulm im Zuge der Verwaltungsreform unter der neuen Bezeichnung Staatliches Bauamt Krumbach in das Gebäude der Wasserwirtschaft Nattenhauser Straße verlegt.

Gebäude Staatliches Hochbauamt bis 2014
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Staatliches Hochbauamt

Das Staatliche Hochbauamt ist seit dem 01.01.1997 in Krumbach ansässig. Mit der bayernweiten Zusammenlegung der Finanzbauämter, die für zivile und militärische Bauten der Bundesrepublik Deutschland sowie der US- und Natostreitkräfte zuständig waren, mit den Land- und Universitätsbauämtern (zuständig für Bauten des Freistaats Bayern), wurde in Krumbach das Staatliche Hochbauamt gegründet. Die Hochbauaufgaben für den heutigen Zuständigkeitsbereich wurden bis dahin von Augsburg aus wahrgenommen.

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