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St 2019, Ausbau östlich Ingstetten/westlich Deisenhausen Der Ausbau der Staatsstraße St 2019 westlich Deisenhausen ist im 7. Ausbauplan für Staatsstraßen aus dem Jahr 2011 in der 1. Dringlichkeit mit einer Länge von 4,0 km enthalten. Der Ausbau östlich Ingstetten ist auf einer Länge von 1,8 km in der 2. Dringlichkeit enthalten. Da beide Maßnahmen eine planerische Einheit bilden und der Querschnitt auf der gesamten Länge geändert sowie durch einen straßenbegleitenden Radweg ergänzt werden soll, ist eine gemeinsame Betrachtung der beiden Ausbauplanmaßnahmen sinnvoll. Insgesamt ergibt sich aus der vorliegenden Entwurfsplanung eine Baulänge von 5,8 km. Nach Abschluss des Planfesstellungsverfahrens durch die Regierung von Schwaben liegt Baurecht für die Maßnahme vor. Die Maßnahme wird in den Jahren 2022 bis 2024 in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Der straßenbegleitende Radweg wird über das Sonderprogramm Stadt und Land mit 80 Prozent vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.
St 2023, Ausbau Rieden-Kissendorf Die Staatsstraße 2023 ist im vorliegenden Streckenabschnitt durch Unstetigkeiten im Linienverlauf und unübersichtliche Streckenbereiche geprägt. Die Streckencharakteristik entspricht weder in der Lage noch im Höhenverlauf einer nach modernen Gesichtspunkten trassierten Straße. Der vorhandene unterdimensionierte, unregelmäßige Querschnitt ist nicht geeignet das Verkehrsaufkommen zeitgemäß und verkehrssicher abzuwickeln. Selbes gilt für den vorhandenen Straßenaufbau.
Durch den geplanten bestandsnahen Ausbau soll ein stetiger Linienverlauf nach den derzeit gültigen Richtlinien mit Abflachung zu enger Kurvenradien und Homogenisierung des Straßenverlaufs erreicht werden. Die Fahrbahn wird auf 7,00 Meter asphaltierte Breite ausgebaut. Der Straßenoberbau wird gemäß den Anforderungen an die Belastbarkeit aus dem prognostizierten Verkehrsaufkommen dimensioniert.
Auf der Südseite der Staatsstraße ist ein straßenbegleitender Geh- und Radwege vorgesehen, der abschnittweise als kombinierter Geh-, Rad- und Wirtschaftsweg ausgeführt wird. Durch die Trennung der Verkehrsarten ist ein deutlicher Sicherheitsgewinn speziell für den nicht motorisierten Verkehr zu erwarten. Gleichzeitig wird eine bestehende Lücke im Radwegenetz geschlossen. Dieser Lückenschluss ist im Ausbauplan 2025 - 2030 für neue Radwege an Staatsstraßen enthalten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltiger und umweltfreundlicher Mobilitätsformen im Landkreis Günzburg.
St 2024, Ausbau südlich Offingen Die Maßnahme umfasst den bestandsnahen Ausbau der Staatsstraße St 2024 auf eine asphaltierte Fahrbahnbreite von 7,0 Metern in Verbindung mit einer Verbesserung der Linienführung, dem verkehrssicheren Ausbau des Knotenpunkts mit der Kreisstraße GZ 31 und dem Neubau eines straßenbegleitenden Geh-, Rad- und Wirtschaftsweges auf der Westseite der Straße. Der vorgesehene Geh-, Rad- und Wirtschaftsweg schließt eine Lücke im Bayernnetz für Radler im nördlichen Landkreis Günzburg. Der sogenannte Kammeltal Radweg verläuft in diesem Bereich noch auf nicht ausgebauten, teilweise unbefestigten Wirtschaftswegen. Dieser Lückenschluss ist im Ausbauplan 2025 - 2030 für neue Radwege an Staatsstraßen enthalten und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltiger und umweltfreundlicher Mobilitätsformen im Landkreis Günzburg. Zudem wird dadurch das Naherholungsgebiet Silbersee adäquat an das überörtliche Radwegenetz angebunden.
St 2025, OU Balzhausen-Thannhausen Die Ortsdurchfahrten von Balzhausen, Burg, Nettershausen und Thannhausen sollen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Dazu drängt sich eine gemeinsame Planung der bisher separat betrachteten Ortsumfahrungen Balzhausen und Thannhausen auf. Aus den bisherigen Planungen zur Ortsumfahrung Balzhausen steht der Trassenkorridor südwestlich von Balzhausen bereits fest. Derzeit erarbeitet das Staatliche Bauamt Krumbach für den Bereich zwischen Balzhausen und Thannhausen mögliche Varianten, um diese anschließend mit den Kommunen abzustimmen.

Zusätzliche Projektinformationen
St 2033, Ern. FBD zw. Wert.u.Prettelshofen Allgemeine Informationen
Die Staatsstraße 2033 ist für den Landkreis Dillingen eine wichtige überregionale Ost-West-Verkehrsachse in Richtung Biberbach bzw. B 2. Sie verbindet die Donaustädte Dillingen, Höchstädt und die Stadt Wertingen mit dem Ballungsraum Augsburg.

Notwendigkeit
Die St 2033 ist zwischen Wertingen und Prettelshofen durch die hohe Verkehrsbelastung von bis zu 8.800 Fahrzeugen pro Tag spürbar geschädigt. Sie zeigt auf diesem Streckenabschnitt flächige Risse und Spurrinnenbildungen. Um eine weitergehende und tiefreichende Schädigung der Straße zu verhindern erneuert das Staatliche Bauamt Krumbach die Fahrbahn der Staatsstraße auf einer Länge von rund 3,5 km.

Maßnahmenumfang
Die schadhafte Fahrbahndecke der St 2033 wird auf einer Fläche von ca. 37.000 m² abgefräst und anschließend der vorhandene Straßenaufbau mit einer zweilagigen Asphaltschicht verstärkt. Gleichzeitig wird im Zuge der Maßnahme der Fahrbahnbelag der Anschlussstellen westlich und östlich von Bliensbach saniert.

Bauablauf & Verkehrsführung
Die Fahrbahnerneuerung erfolgt unter Vollsperrung der St 2033 zwischen Wertingen, ab der Anschlussstelle Gottmannshofen, und Prettelshofen, bis zur Anschlussstelle Rieblingen. Somit können die Bauarbeiten in einem möglichst kurzen Zeitraum abgewickelt, und die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich gehalten werden.
Während den Bauarbeiten wird der Verkehr auf der St 2033 in Fahrtrichtung Biberbach ab dem Laugna - Kreisverkehr bei Wertingen über Geratshofen - Laugna - Asbach und Rieblingen umgeleitet. In der Gegenrichtung wird der Verkehr ab der B 2 über die Anschlussstelle Meitingen - West nach Langenreichen - Hohenreichen und Wertingen geführt.

Bauzeit
Die Straßenbauarbeiten starten am 23. Juni und sollen bis Anfang August abgeschlossen werden.
St 2027, OU Lauterbach Entlastung der OD Lauterbach

Zusätzliche Projektinformationen
St 2033, OU Kicklingen Entlastung der OD Kicklingen

Zusätzliche Projektinformationen
St 2020, OU Großkissendorf Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt

Zusätzliche Projektinformationen
B 16, Ausbau Munasenke nördl. Kleinkötz BA II Ordnungsgemäßer Ausbau der in diesem Abschnitt stark beschädigten B 16 unter möglichst geringer Beeinträchtigung des Verkehrs.
B 16, 3-streifg. Ausbau Lauingen Ost Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Erhöhung der Verkehrsqualität wird die B 16 in diesem Abschnitt 3-streifig ausgebaut. Es erfolgt der Anbau eines 3. Fahrstreifens zur Schaffung einer Überholmöglichkeit in Richtung Günzburg. Die Verbindungsfunktion der B 16 wird hierdurch verstärkt.

Auf Grund der beengten Situation weist die Trasse besondere technische Schwierigkeiten auf. Die bereits vorhandenen Lärmschutzmaßnahmen werden im Zuge des Ausbaus überprüft und wenn notwendig angepasst.

Das Staatliche Bauamt Krumbach erarbeitet auf Basis verschiedener Varianten die Vorentwurfsunterlagen.