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Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
B 16, Ausbau bei Günzburg mit Ersatzneubau der Brücke über die DB Das bestehende zweifeldrige Brückenbauwerk über die ICE-Strecke Augsburg - Ulm wird durch ein einfeldriges Brückenbauwerk ersetzt. Die Fahrbahnbreite auf dem Brückenbauwerk wird für einen zusätzlichen Verflechtungsstreifen verbreitert. Auf der westlichen Bauwerkskappe verläuft ein stark frequentierter Geh- und Radweg. Die neue Bauwerkskappe wird zur Aufnahme des Geh- und Radweges verbreitert.
B 300, Ausbau südl. Krumbach Die B 300 südwestlich von Krumbach ist zwischen Ebershausen und Krumbach - von Ebershausen kommend - zunächst richtlinienkonform ausgebaut. Der Ausbaubereich endet kurz vor Krumbach und geht dort in einen veralteten Streckenabschnitt mit einer Fahrbahnbreite von 6,00 m und nicht richtlinienkonformen Lage- und Höhenplanelementen über. Diese Ausbaulücke soll geschlossen und richtlinienkonform (Fahrbahnbreite 7,50 m) ausgebaut werden.
B 10, Neu-Ulm (St 2021) - AS Nersingen (A 7) Die im Bundesverkehrswegeplan 2030 als „Vordringlicher Bedarf“ eingestufte Maßnahme an der B 10 bei Neu-Ulm wurde am 29.11.2019 mit einem symbolischen Spatenstich offiziell begonnen und wurde am Montag, den 27.06.2022, offiziell für den Verkehr frei gegeben.

Die bisher einbahnige B 10 wurde im Bereich zwischen Neu-Ulm (St 2021, Einmündung Breitenhofstraße) und der Anschlussstelle Nersingen (A7) durch das Staatliche Bauamt Krumbach zweibahnig ausgebaut. So erhält jede Fahrtrichtung einen weiteren Fahrstreifen und einen Standstreifen, die Richtungsfahrbahnen wurden dabei voneinander getrennt. Des Weiteren wurden die Ampelanlagen an der St 2021 (AS Breitenhof) und der A7 (AS Nersingen) beseitigt. Darüber hinaus wurde die Anschlussstelle Nersingen zu einem vollständigen Kleeblatt ausgebaut.
NU 5, Rad- und Wirtschaftsweg zw. Illertissen-Unterroth Zwischen der Stadt Illertissen und der Gemeinde Unterroth wurde bereits vor einigen Jahren ein Geh- und Radweg realisiert. Dabei wurde von Illertissen über Jedesheim und die Gemeindeverbindungsstraße zur NU 5 eine Durchgängigkeit zwischen Illertissen und Unterroth geschaffen. Diese war jedoch auf Grund des damals noch in der Planung befindlichen Gewerbegebietes Leitschäcker eine temporäre Lösung. Da nun das Gewerbegebiet erschlossen wurde, kann nun der Lückenschluss zwischen den beiden Abschnitten erfolgen.

Der Ausbau des Wirtschaftsweges entlang der NU 5 zwischen dem Gewerbegebiet Leitschäcker und des Abzweiges nach Jedesheim (Biogasanlage) ist im Investitionsprogramm des Landkreises Neu-Ulm enthalten. Der Landkreis Neu-Ulm, Träger der Straßenbaulast, hat für das Projekt Zuwendungen bei der Regierung von Schwaben beantragt.

Die Baukosten für den rund 1,6 km langen Rad- und Wirtschaftsweges belaufen sich auf ca. 589.000 €. Davon entfallen 472.000 € für den Geh-und Radweg und 117.000 € für den Wirtschaftsweg.
NU 3, Abbiegespur Senden, Berliner Straße Der Knotenpunkt Kreisstraße NU 3, Königsberger Straße / Berliner Straße befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Senden im Landkreis Neu-Ulm und hat eine wichtige Verkehrsfunktion. Aufgrund des stark gestiegenen gemischten Kraftfahrer-, Radfahrer- und Fußgängerverkehrs, der unmittelbar im Zusammenhang mit den entstandenen und stetig wachsenden Einkaufszentren steht, muss die Kreuzungsanlage den zukünftigen Verkehrsverhältnissen entsprechend angepasst werden. Deshalb wird der Knotenpunkt baulich um zwei Rechtsabbiegespuren, sowie zwei Geradeausfahrstreifen ergänzt. Als weitere Maßnahme wird der Einmündungsbereich zur Danziger Straße umgebaut, sodass zukünftig das Linksabbiegen von der Berliner Straße in die Danziger Straße und umgekehrt nicht mehr möglich ist. Mit dieser Maßnahme wird der Rückstau vermieden. Für den Umbau und die Ertüchtigung des Knotenpunktes investiert der Landkreis Neu-Ulm zusammen mit der Stadt Senden mehr als 1 Millionen Euro.
B 16, OU Höchstädt Die B 16 ist im Landkreis Dillingen eine Entwicklungsachse von überregionaler Bedeutung. Mit dem Bau der Ortsumgehung Höchstädt soll eine Entlastung der Ortsdurchfahrt Höchstädt, insbesondere des Schwerverkehrs, erreicht und eine leistungsfähige Verbindung zwischen der A 8 bei Günzburg und der B 2 bei Donauwörth geschaffen werden.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Beschleunigung des Verkehrsablaufs erfolgt durchgängig ein 3-streifiger Ausbau durch abwechselnde Überholabschnitte. Für den langsamfahrenden, landwirtschaftlichen Verkehr ist die Anlage eines begleitenden Weges geplant.

Zur Verknüpfung mit dem klassifizierten Wegenetz entstehen an der St 2212 (Höchstädt-Diemantstein) und der B16alt (östlich Höchstädt) Anschlussstellen.

Derzeit ist das Staatliche Bauamt Krumbach mit der Aktualisierung der Planungsgrundlagen für die Ortsumfahrung beschäftigt. Dies ist u. a. aufgrund der Neufestsetzung des Wasserschutzgebietes Höchstädt und dem Alter vorhandener Datengrundlagen erforderlich. Darunter fallen beispielsweise die naturschutzfachliche Kartierung, die Bestandsvermessungen sowie Baugrunduntersuchungen. Die Aktualisierung ist Grundlage für die Erstellung der Unterlagen für das erforderliche Planfeststellungsverfahren.
B 16, 3-streifg. Ausbau Lauingen West Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Erhöhung der Verkehrsqualität entlang der B 16 soll diese ausgebaut und die Anschlussstelle Faimingen (DLG 7) höhenfrei umgebaut werden. Die B 16 wird dabei im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Faimingen und der Anschlussstelle Lauingen West 3-streifig mit Überholfahrstreifen in Richtung Günzburg ausgebaut.

Zusätzlich wird ein durchgehender Verflechtungsstreifen in Fahrtrichtung Donauwörth angelegt, indem die Ein- und Ausfädelstreifen der aufeinanderfolgenden Anschlussstellen verlängert werden. Dies schafft Überholmöglichkeiten und steigert somit die Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs.

Die Verbindungsfunktion der B 16 im Landkreis Dillingen wird somit verstärkt. Gleichzeitig bleibt es den Landwirten möglich die B 16 in diesem Abschnitt sicher zu befahren.
B 16, OU Schwenningen Die B 16 ist im Landkreis Dillingen eine Entwicklungsachse von überregionaler Bedeutung. Ziel ist eine Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt von Schwenningen, insbesondere vom Schwerlastverkehr, sowie die Schaffung einer leistungsfähigen Verbindung zwischen der A 8 bei Günzburg und der B 2 bei Donauwörth.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Beschleunigung des Verkehrsablaufs erfolgt ein 3-streifiger Ausbau (wechselseitiges Überholen). Für den langsamfahrenden, landwirtschaftlichen Verkehr ist die Anlage eines begleitenden Weges geplant.
B 16, 3-streifg. Ausbau Lkr. Grenze - AS DLG 34 Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Erhöhung der Verkehrsqualität wird die B 16 in diesem Abschnitt 3-streifig ausgebaut. Es erfolgt der abschnittsweise Anbau eines 3. Fahrstreifens zur Schaffung von Überholmöglichkeiten und zur Steigerung der Verkehrssicherheit.

Die vorhandenen höhengleichen Einmündungen werden im Zuge des Ausbaus mittels Brückenüberführung geplant. Die Verbindungsfunktion der B 16 wird dadurch verstärkt.
B 16, 3-streifg. Ausbau Höchstädt - Schwenningen Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Erhöhung der Verkehrsqualität wird die B 16 in diesem Abschnitt 3-streifig ausgebaut. Es erfolgt der abschnittsweise Anbau eines 3. Fahrstreifens zur Schaffung von Überholmöglichkeiten. Die Verbindungsfunktion der B 16 im Landkreis Dillingen wird dadurch verstärkt. Für den langsamfahrenden, landwirtschaftlichen Verkehr ist die Anlage eines begleitenden Weges geplant.